Sie haben eine Mieterhöhung erhalten?

So wehren Sie die Mieterhöhung mit wenigermiete.de ab:
  1. Angaben zu Mieterhöhung & Wohnung machen
  2. Prüfung & Abwehr der Mieterhöhung beauftragen
  3. Gerechte Miete zahlen
Unser Versprechen: Sie zahlen nur, wenn wir erfolgreich waren!

Was beinhaltet der wenigermiete.de-Schutzbrief gegen Mieterhöhungen?

Unsere Vertragsanwälte setzen sich dafür ein, den Vermieter zur (teilweisen) Rücknahme der Mieterhöhung zu bewegen. Hierzu schreiben erhält Ihr Vermieter ein anwaltliches Abwehrschreiben, in dem ihm freundlich dargelegt wird, dass die Mieterhöhung nicht berechtigt ist. Zumeist besteht der Vermieter dann nicht mehr auf der Mieterhöhung und sie ist somit abgewehrt.

Besteht der Vermieter weiterhin auf die Mieterhöhung, muss er Klage auf Zustimmung zur Mieterhöhung einreichen. In diesem Fall übernimmt unser Vertragsanwalt den Prozess und wir übernehmen die anfallenden Prozesskosten. Sie tragen dabei kein Kostenrisiko.

Was kostet der wenigermiete.de-Schutzbrief?

Das Wichtigste vorab: Sie zahlen nur etwas, wenn die Mieterhöhung erfolgreich abgewehrt werden konnte. In diesem Fall erhalten wir die Mietersparnis von 3 Monaten (inkl. MwSt).

Beispiel: Sie erhalten eine Mieterhöhung über monatlich 31,50 €, dann beträgt das Erfolgshonorar nur 94,50 € (inkl. MwSt.). Sie haben kein Risiko und es kommen keine unkalkulierbaren weiteren Kosten auf Sie zu. Es gelten unsere Schutzbriefbedingungen.

So funktioniert die Abwehr von Mieterhöhungen:

1

Daten zur Mieterhöhung eingeben

Mit Hilfe unseres Online-Fragebogens geben Sie die Informationen zur Mieterhöhung ein. Ihre Mieterhöhung wird dann von unseren Vertragsanwälten geprüft.

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Schutzbrief erhalten

Ist Ihre Mieterhöhung unrechtmäßig, erhalten Sie den wenigermiete.de Schutzbrief zur Abwehr von Mieterhöhungen. Dass heisst: Wir stellen Ihnen einen Anwalt und übernehmen auch etwaige Prozesskosten.

3

Gerechte Miete zahlen

Unser Vertragsanwalt weist die Mieterhöhung für Sie ganz oder teilweise zurück. Zumeist ist die Mieterhöhung damit abgewehrt. Klagt der Vermieter, so führt unser Vertragsanwalt den Prozess für Sie. Wir tragen die Kosten.

Stiftung Warentest und FINANZTIP

Getestet und empfohlen

„Nachdem ich Post von immeo bekommen habe, war mir gar nicht klar, wie ich darauf reagieren sollte. Zum Glück hat sich wenigermiete.de darum gekümmert. Meine Mieterhöhung war teilweise unberechtigt, so fiel die Mieterhöhung deutlich geringer aus.“

Alexander aus Berlin
immeo Wohnen Mieter

Das Mieterhöhungsschreiben – Fehler haben Folgen für die Mieterhöhung

Im laufenden Mietverhältnis bestehen mehrere Möglichkeiten für Vermieter, die Miete zu erhöhen. Ist vertraglich keine Staffel- oder Indexmiete vereinbart worden, kann der Vermieter die Miete unter Umständen auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen.

Ankündigung der Mieterhöhung

Mittels eines Mieterhöhungsschreibens hat der Vermieter dem Mieter die Mieterhöhung anzukündigen und diese zu begründen. In § 558 BGB ist bestimmt, welche gesetzlichen Vorgaben der Vermieter dabei zu beachten hat. Werden diese missachtet, ist die Mieterhöhung eventuell unwirksam.

Muss der Mieter der Mieterhöhung zustimmen?

Der Vermieter ist auf die ausdrückliche Zustimmung des Mieters angewiesen. Er hat ihn im Schreiben zur Zustimmung aufzufordern. Stimmt er der Mieterhöhung zu, gilt die neue Miete als vereinbart. Liegt die Zustimmung des Mieters nicht innerhalb der vorgegebenen Überlegungsfrist vor, kann der Vermieter die Zustimmung gerichtlich ersetzen lassen.

Mögliche Fehlerquellen bei der Mieterhöhung

Begründung der Mieterhöhung

Das Mieterhöhungsschreiben muss eine Begründung beinhalten, z.B. wieso die erhöhte Miete ortsüblich ist. Der Vermieter kann sein Begehren dabei auf den Mietspiegel, die Auskunft aus einer Mietdatenbank, ein Sachverständigengutachten oder auf mindestens 3 Vergleichswohnung stützen. Nimmt der Vermieter auf den Mietspiegel der Stadt Bezug, ist entweder das einschlägige Mietspiegelfeld zu nennen oder es sind Angaben zur Einordnung der Wohnung in den Mietspiegel mitzuteilen. Es genügt, wenn der neue Mietpreis innerhalb der angegebenen Spanne liegt. Begründet der Vermieter die Mieterhöhung nicht, bzw. nicht mit den angegebenen Mitteln, kann der Mieter auch hier die Mieterhöhung zurückweisen.

Namentliche Bezeichnung

Das Mieterhöhungsschreiben muss an alle mietvertraglich bezeichneten Mieter gerichtet werden. Fehlt der Name eines Mieters, liegt ein formeller Fehler vor und die Mieterhöhung kann zurückgewiesen werden. Allerdings besteht die Möglichkeit des Vermieters diesen Fehler zu heilen und das Schreiben zu erneuern. Die Überlegungsfrist beginnt dann allerdings erst mit Zugang des korrekten Schreibens. Weiterhin muss das Mieterhöhungsschreiben von allen bezeichneten Mietern unterschrieben werden. Weiterhin ist auch der Vermieter korrekt zu bezeichnen. Bei mehreren Vermietern sind auch alle zu nennen. Bei einer Gesellschaft als Vermieter ist diese korrekt zu nennen.

Vertretung

Es kann sein, dass das Mieterhöhungsschreiben nicht vom Vermieter direkt an Sie gerichtet wird. Stattdessen kommt das Schreiben von der Hausverwaltung. Wird der Vermieter durch die Hausverwaltung vertreten, sollte dem Mieterhöhungsschreiben eine Vollmacht des Vermieters vorliegen. Ist dem Mieter das Vertretungsverhältnis nicht bekannt und es liegt keine Vollmacht bei, ist das ein formeller Fehler. Der Mieterhöhung muss in diesem Fall nicht zugestimmt werden.

Fristen zur Mieterhöhung

Der Vermieter bestimmte Fristen zu beachten. Ist dem Mieter das Mieterhöhungsschreiben zugegangen, hat dieser eine Überlegungsfrist bis mindestens zum Ablauf des zweiten Monats nach Zugang des Schreibens. Zum Zeitpunkt des Zugangs des Schreibens muss die Miete des Mieters mindestens 1 Jahr unverändert geblieben sein. Ausgenommen davon sind Modernisierungsmieterhöhungen und Erhöhungen der Betriebskosten. Ist eine Frist missachtet worden, ist das Mieterhöhungsverlangen ebenfalls unwirksam.

Höhe der neuen Miete

Dem Mieterhöhungsschreiben muss die neue Miethöhe zu entnehmen sein. Der Erhöhungsbetrag ist nicht zwingend erforderlich. Dabei darf die neue Miete nicht die ortsübliche Vergleichsmiete überschreiten. Weiterhin darf die Kappungsgrenze nicht überschritten werden. Diese besagt, dass sich innerhalb von 3 Jahren die Miete nicht um mehr als 20% erhöhen darf. In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt, wie Berlin, München, Köln und vielen weiteren Städten, gilt eine Kappungsgrenze von 15%. Überschreitet die neue Miethöhe die ortsübliche Vergleichsmiete oder die Kappungsgrenze, ist die Mieterhöhung nicht gänzlich unwirksam. Stattdessen wird die Miethöhe auf die jeweils zulässige Höhe begrenzt und der Mieterhöhung ist teilweise zuzustimmen.

Fazit: Mieter sollten in jedem Fall ihre Mieterhöhung zunächst auf Fehler überprüfen und dann abwehren lassen. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass viele Mieterhöhungen Fehler aufweisen.

Sie haben weitere Fragen?

Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und freuen uns von Ihnen zu hören.

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Telefon: 030 28443300
Email: info@wenigermiete.de

Auf unserer FAQ Seite haben wir einige Fragen bereits für Sie zusammengefasst.

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