Sie haben ein Recht auf eine faire Miete

Wir setzen für Sie die Mietpreisbremse durch

  • Sie haben keinen Aufwand und kein Risiko
  • Sie sparen im Schnitt ca. 3000€ Miete im Jahr
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Die Mietpreisbremse in zahlreichen deutschen Städten

Die Mietpreisbremse ist ein Gesetz, das seit Juni 2015 in fast allen Bundesländern gilt (nur noch nicht in Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt). Vermieter dürfen danach keine überhöhten Mieten mehr verlangen. Die maximal erlaubte Miete bestimmt sich anhand der ortsüblichen Vergleichsmiete, welche man mit Hilfe des Mietspiegels für seine Wohnung berechnen kann. Wer mehr bezahlen muss, kann auch während des laufenden Mietverhältnisses eine Mietsenkung verlangen. Wenigermiete.de hilft dabei – ohne Stress und Kostenrisiko.

So funktioniert Anwendung der Mietpreisbremse durch wenigermiete.de

Bei Neuvermietung einer Wohnung darf der Vermieter keine überhöhte Miete verlangen. Maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete sind erlaubt. Wer mehr bezahlen muss, kann auch während des laufenden Mietverhältnisses eine Mietsenkung verlangen und die zu viel gezahlte Miete ab diesem Zeitpunkt zurückverlangen.

Der Teufel steckt aber im Detail: Der Mieter muss die Mietpreisbremse mittels eines sogenannten qualifizierten Rügeschreibens aktivieren, sonst kann der Vermieter die zu viel erhaltene Miete einfach behalten. Das qualifizierte Rügeschreiben muss einigen juristischen Anforderungen genügen und konkret anhand des örtlichen Mietspiegels herleiten, weshalb die Miete überhöht ist. Wenn Sie wenigermiete.de beauftragen, müssen Sie sich darüber aber keinen Kopf machen: Wir übernehmen das Rügeschreiben für Sie.

Unser Erfahrung nach versuchen Vermieter sich auf diverse Ausnahmen zu berufen. Hier wird aktiv versucht, das Gesetz zu umgehen und den Mieter eine unrechtmäßig hohe Miete bezahlen zu lassen - wir stoppen dieses Verhalten und ziehen in Ihrem Namen die Mietpreisbremse an!

Bisher verpuffte der Effekt der Mietpreisbremse - wir ändern das

Nach einer Untersuchung des Deutschen Mieterbundes, einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschungen und den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung des Instituts für Verbaucherpolitk, ConPolicy, ist die Wirkung der Mietpreisbremse bisher fast vollkommen verpufft. Dies wird zunächst darauf zurückgeführt, dass viele Vermieter die Mietpreisbremse offensichtlich ignorieren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Mieter ihre konkreten Rechte häufig nicht kennen, diese aber selbst durchsetzen müssen. Gegebenenfalls ist dabei auch eine gerichtliche Auseinandersetzung erforderlich. Dies wollen aber viele Mieter vermeiden, weil sie glauben, sich an den Mietvertrag halten zu müssen oder weil es zu umsständlich ist, abzuklären, ob ein Vorgehen, angesichts der vielen Ausnahmen Aussicht auf Erfolg hat.

Ein Beispiel zur Anwendung der Mietpreisbremse

Markus muss beruflich zum 1. Januar 2017 nach Köln umziehen und möchte in einem Szenebezirk der Stadt eine Wohnung mieten. Er bekommt ein Angebot von dem Vermieter Valentin, der seine 50 m2 große Altbauwohnung, die in den letzten drei Jahren nicht modernisiert wurde, für 500 Euro (10 Euro pro m2) an Markus vermieten will. Da Markus die Sorge hat, dass Valentin bei zu vielen Nachfragen die heißbegehrte Wohnung an einen anderen vermietet, unterzeichnet er erst mal den Mietvertrag.

Wie er nach einer Recherche im Internet erfährt, ist eine Miete in seinem Bezirk von 10 Euro pro qm bei Neuvermietungen zwar relativ „normal”, da immer mehr Menschen mit besserem Einkommen in den Bezirk ziehen und die Vermieter dies ausnutzen. Markus ermittelt allerdings auch, dass der Mietspiegel aufgrund dort berücksichtigter Bestandsmieten erheblich geringer ist und bei 7 Euro pro m2 liegt. Markus erfährt auf Nachfrage bei seinem Vermieter noch, dass sein Vormieter 7,50 Euro pro qm gezahlt hat.

Die maximal zulässige Höhe der Miete würde in diesem Fall bei 7,70 Euro pro m2 liegen, da die ortsübliche Vergleichsmiete nach dem Mietspiegel 7 Euro pro m2 beträgt und die Mietpreisbremse die Miete bei einer Neuvermietung auf 110 % der ortsüblichen Vergleichsmiete beschränkt. Wenn Markus dies rügt, ist Valentin verpflichtet, die vereinbarte Miete auf 7,70 Euro pro m2 zu senken. Tut er dies nicht, kann Markus die nach dem Zugang der Rüge fällig gewordene Miete zurückfordern.

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