Entspannt umziehen: So vermeiden Sie Schönheitsreparaturen

Viele Schönheitsreparaturklauseln sind ungültig. Lassen Sie Ihren Mietvertrag prüfen und die Renovierungspflicht abwehren, damit Sie entspannt in Ihre neue Wohnung umziehen können.

So funktioniert die Abwehr der Schönheitsreparaturen

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Vertragsklauseldaten eingeben

Mit Hilfe Ihrer Eingaben prüft unser Online-Rechner, ob Ihre Schönheitsreparaturklausel wirksam ist. Denn: Mehr als die Hälfte aller Klauseln werden von den Gerichten nicht akzeptiert. Für Sie heißt das dann: Entspannt ausziehen und keine Arbeiten durchführen müssen.

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wenigermiete.de beauftragen

Sie beauftragen die wenigermiete.de-Anwälte mit der Abwehr der Vertragsklausel, wir tragen die Kosten. Lenkt Ihr Vermieter nicht ein, erhebt der Vertragsanwalt in Ihrem Namen und auf unsere Kosten für Sie Klage.

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Ohne Renovierung ausziehen

Sie ziehen im Erfolgsfall ohne Streß aus und kümmern sich nicht um Schönheitsreparaturen.

Was kostet der Service?

Es gilt das wenigermiete.de-Versprechen: Sie zahlen nur etwas, wenn wir für Sie erfolgreich waren, d.h. für Sie die Pflicht zur Durchführung von Schönheitsreparaturen abgewendet wurde. In diesem Fall erhalten wir als Erfolgshonorar einmalig 249,- Euro (inkl. MwSt). Mit dem Honorar sind die Kosten für den Vertragsanwalt sowie mögliche Kosten eines Gerichtsverfahrens abgedeckt.

 

Das Wichtigste zu Schönheitsreparaturen

Was sind Schönheitsreparaturen?

Der Gesetzgeber hat in § 28 Abs. 4 II. BV festgelegt, welche Arbeiten unter den Begriff „Schönheitsreparaturen“ fallen. In Satz 3 steht:

„Schönheitsreparaturen umfassen nur das Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden, Heizkörper einschließlich Heizrohre, der Innentüren sowie der Fenster und Außentüren von innen.“

Hier nicht genannte Arbeiten gelten grundsätzlich nur dann als Schönheitsreparaturen, wenn sie als vorbereitende Tätigkeiten der genannten Arbeiten notwendig sind. Um eine Wand ordnungsgemäß zu streichen, ist es bspw. notwendig vorhandene Bohrlöcher zu verschließen, auch wenn dies nicht explizit im Gesetz genannt wird. Abzugrenzen von den Schönheitsreparaturen, sind Instandhaltungsarbeiten, wie z.B. das Abschleifen vom Parkettboden oder der Außenanstrich der Fenster.

Mieter oder Vermieter, wer muss die Arbeiten durchführen?

Auch wenn gemäß § 535 Abs. 1 und § 538 BGB grundsätzlich der Vermieter für Reparaturen zur Wiederherstellung des vertragsgemäßen Gebrauch verantwortlich ist, kann im Mietvertrag bestimmt werden, dass der Mieter anfallende Schönheitsreparaturen übernimmt.

Daher findet sich in den meisten Mietverträgen eine entsprechende Klausel „Schönheitsreparaturen“, welche den Mieter zur Ausführung der Schönheitsreparaturen verpflichtet.

Wichtig: Häufig finden sich unwirksame Vereinbarungen im Mietvertrag. Der Teufel steckt hier im Detail und wir kennen alle Details. Wir nehmen Ihre Schönheitsreparaturklausel unter die Lupe und der Vertragsanwalt wehrt für Sie die Renovierungspflicht beim Auszug ab.

Sie haben in den letzten 6 Monaten Schönheitsreparaturen durchgeführt?

Wie Sie die Kosten für unnötig durchgeführte Renovierungsarbeiten zurückfordern, erfahren Sie hier.

Sie haben weitere Fragen?

Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und freuen uns von Ihnen zu hören.

So erreichen Sie uns:
Telefon: 030 28443300
Email: info@wenigermiete.de

Auf unserer FAQ Seite haben wir einige Fragen bereits für Sie zusammengefasst.

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